The Italian Job
Eine Bande Gangster mit verschiedenen Spezialfähigkeiten klaut in Venedig einen Geldtresor im Wert von 40 Millionen Euro. Alles geht glatt, bis auf einer langen Brücke der Fluchtwagen von anderen umringt wird ...
Ein Geheimtipp.
Vorweg, das ist nicht der Superknaller, aber sieht man den Film öfter freut man sich über die erste Sequenz in der sich der alte und der junge umringt von Taupen treffen und floskeln austauschen.
Die Atmosphäre ist leicht, cool, vielmehr so beiläufig arbeiten da unscheinbare Gestalten ganz präzise, jeder in seinem Tätigkeitsfeld.
Das kann eine gewisse Faszination ausübern oder langweilen.
Ein haufen voller interessante Characktere, die gut in Szene gesetzt wurden, immerhin von einem Regisseur, der vorher nur Werbefilmichen gedreht hat. Interessant für mich war hier das erste mal Michael Straham in der Rolle des coolen Rob zu entdecken.
Die Musikalische Unterstützung ist gut aber nicht perfekt, aber bei flitzenden Minis in der Untergrundbahn braucht es auch keine Unterstützung langweiliger Musik :-)
Das Original kenne ich leider nicht, aber hier ist ein moderner Film im Alten Venedig, ein Raub in dem viele kleine Tricks und skurile Characktere vorkommen, Alle Elemente sind dabei, Auf dem Wasser, unter Wasser, auf der Straße oder in der Luft, hier kriegt man alles zu sehen.
Und dies ist gekonnt und überraschend umgesetzt.
Für mich gibt es zwei Höhepunkte, die den Film ausmachen.
1. Der Klau des Tresors gleich am Anfang.
2. Der "Plan" mit den Mini´ s
MfG