Review

Also ich hab mir die DVD aus Österreich kommen lassen und
war extrem gespannt, was mir dieser Film bringen wird. Hatte einiges von ihm
gehört und war aufmerksam geworden.
Gut, also voller Vorfreude schmiss ich nun die DVD in meinen
Recorder und wartete ein wenig ab. Und was ich dann sah hat mich nich vom
Hocker gehauen aber im Hinterkopf wusste ich ja, dass es nur eine
Amateurproduktion sein soll. Und genau das war sie auch.

Absolut grauenvolle Darsteller, aber nich nur ein paar
sondern durch die Bank. Von Ben Tewaag, Uschi Glas Sohn, über Andreas Pape bis nun für mich am überraschendsten zu Dan van Husen, der schon an der Seite von Bruce Willis im „Tribunal" mitspielte.

Man sieht dem Film einfach an jeder Ecke und Kante an das
hier nur Amateure am Werk waren! Überall? Nein!!!
Denn, wenn man die F/X in die Hände von Olaf Ittenbach legt,
weiss man einfach dass das nix für schwache Nerven wird. Denn der Meister das Splatters in Deutschland legt sich wieder mächtig ins Zeug. Besonders die Folterung ist ziemlich gut gelungen.
Tja, die Story ( kann man die so nennen? ), ist schon
irgendwie Müll. Ein Behinderter bekommt von einem blutenden und gejagten Mann
etwas zugesteckt. Das Problem, er weiss damit nix anzufangen. Da dies ein
Internetvirus!! ist versuchen irgendwelche Geschäftsleute den wieder in ihre
schmieriegen  Finger zu bekommen und
foltern und töten bis es raucht.

Irgendwie hat mich der Behinderte schon irgendwie genervt,
aber denn als se den noch gefoltert haben tat er mir leid. Hört sich dumm an,
is aber so.
Also für mich ein durchnittliches Splatter- , Amateurmovie mit ein paar
guten Ansätzen doch für mehr reicht es halt nicht. Nur die guten F/X retten den
Film vor der totalen Katastrophe.

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