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Cusack ist Polizist in Chicago. Bei einer Überwachung kommt es zu einem Überfall eines Drogendeals durch ein paar Mafiosi. Bei deren Flucht wird Cusacks Kumpel Dorato verletzt und sein älterer Kollege Kagy erschießt einen unbewaffneten Farbigen. Dies versucht er zu vertuschen indem er ihm eine 22er in die Hand legt. Sein Partner, der dies mit ansieht, wird nun Cusack zugeteilt.

Zusammen versuchen sie den Mafiosi Luna zu finden, bevor es sein kolumbianischer Gegenspieler tut, der die Familie Luna bereits bis auf die Tochter Diana ausgelöscht hat.

Cusack steht nun, wegen der Angelegeheit mit Kagy, alleine da und versucht die Mafia mit eigenen Mitteln zu bekämpfen…



Fazit:



Und wieder mal Norris als wortkarger, einsamer Kämpfer für Gerechtigkeit. Dieser Film stammt von Andrew Davis, der uns auch Actioner wie „Alarmstufe Rot“ und „Auf der Flucht“ bescherte.



Alles in allem bekommen wir, wie gewohnt, einige Schießereien und Schlägereinen geboten. Vor allem am Ende darf es Cusack mit Hilfe eines automatischen Polizeipanzers noch mal richtig krachen lassen. Die Actionszenen sind alle gut choreographiert und auch der Rest des Films wird nie langweilig. Für den ungedoubelten Kampf auf einem fahrenden Zug hat Norris damals, soweit ich weiß, sogar einen Preis bekommen. Die Schauspieler machen Ihre Sache alle ziemlich ordentlich, allen voran Henry Silva als kolumbianischer Mafiaboß, der wieder einmal als fieses Arschloch brillieren darf.

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