Nehmen wir den typischen Schauplatz einer Highschool und versehen die vier Hauptakteurinnen mit magischen Fähigkeiten,schon haben wir mit „Hexenclub“eine nette Unterhaltung für einen bunten Abend.
Schon mal gut,wenn man mit vier ansehnlichen Damen antritt,die allein durch ihre Optik überzeugen können,wenn auch auf recht unterschiedliche Weise.Während Rubin Tunney die Niedliche gibt,möchte ich Fairuza Balk nicht im Mondschein begegnen,denn gegen Ende wirkt diese immer bedrohlicher.
Netter,effektvoller Budenzauber wird hier geboten,stellenweise witzig und gegen Ende recht temporeich und actiongeladen,da wimmelt es nur so von Schlangen und Kakerlaken.
Teilweise etwas überfrachtet und etwas zuviel des Okkulten,die ein-oder-andere Beschwörungsszene hätte man knapper gestalten können.
Aber unterhaltsam ist dieser Popcornstreifen allemal und man kann auch ohne große Bluteffekte Spannung erzeugen.
Hirn aus und sich berieseln lassen…
7 von 10 Punkten