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Jake Harris (Val Kilmer) ist Ausbildner beim FBI und ist für die Rekrutierung von neuen Profilern verantwortlich. Die beiden FBI Agenten J. D. Reston (Christian Slater) und Sara Moore (Kathryn Morris) sieht man zu Beginn bei einer inszenierten Übung und später werden sie mit den anderen Kollegen der FBI Akademie Bobby Whitman, Vince Sherman, Rafe Perry, Lucas Harper und Nicole Willis auf eine unbewohnte Insel gebracht. Sie erhaltenden den Auftrag auf Oniega Island, einem Stützpunkt der US Navy Seals, den Serienmörder namens „Puppenspieler" zu jagen. Beobachtet werden sie dabei von Detective Gabe Jensen (LL Cool J) und zahlreichen Überwachungskameras. Aus Spass wird jedoch bald Ernst, denn kurz nach dem Auffinden vom virtuellen Opfer wird J.D. Reston von einer Falle getötet. Der Täter liefert den Polizisten zwar Hinweise, aber die Fallen sind zu gut konzipiert und so geht das Morden weiter. Jeder der Teilnehmer scheint verdächtig und alle beschuldigen sich gegenseitig hinter den brutalen Morden zu stecken.

Die Wendungen funktionieren sehr gut und schicken den Zuschauer mehrmals auf eine falsche Fährte. Das Verwirrspiel konzentriert sich aber stark auf die Schlussszene, vorher ist die Story eher mysteriös und undurchsichtig. Die namhaften Darsteller liefern eine solide Leistung an und können überzeugen. Die Produktion ist insgesamt gut, obschon die Kampfszenen nicht mehr den heutigen Standards entsprechen. Mir hat der Film gut gefallen und konnte mich während der gesamten Laufzeit gut unterhalten.

Note: 7,5 / 10 

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