Review

In diesem zweiten Ableger von 1986 saß nun Anthony Perkins selbst auf dem Regiestuhl. Das Ergebnis kann sich, wie ich finde, durchaus sehen lassen, auch wenn es der bis jetzt schwächste Teil der Reihe ist. Wo die ersten beiden Teile doch von der Story her miteinander verknüpft waren, erzählt dieser dritte Teil doch eher seine eigene Geschichte, die aber trotzdem recht interessant in Szene gesetzt wurde.

Norman Bates kommt einfach nicht zur Ruhe, er wird von einer nervigen Reporterin belästigt und mit Fragen gequält. Was daraufhin passiert, kann sich wohl Jeder bestens ausmalen.

Die Atmosphäre des Films fand ich diesmal leider nicht so 100 % ig gelungen, es fehlt ihr teilweise etwas die Dichte und auch die Bedrohlichkeit, die dem Zuschauer vor allem im ersten Teil doch noch schweissnasse Hände beschert hat. Auch die Spannung kann sich nicht konstant die ganze Zeit hochhalten, allerdings sind es doch nur kleinere Spannungseinbrüche, die zu verzeichnen sind.

Insgesamt gesehen hat man hier trotz allem einen recht guten dritten Teil produziert, der durchaus zu unterhalten weiss, aber nicht an die beiden Vorgänger herankommt.




7/10


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