Alle Kurzkommentare


5

Mit Teil 3 beginnt der langsame Abstieg des Norman Bates. Anthony Perkins führte wohl auch nur deshalb selber Regie, da er kaum noch andere interessante Rollen mehr angeboten bekam und gar keine andere Wahl hatte, als den Messer schwingenden Transvestiten im Motel noch einmal auf die Menschheit loszulassen, um seine Karriere am Leben zu erhalten. Doch sein Beitrag zur Reihe ist recht uninspiriert und die wenigen neuen Ideen reichen nicht über Mittelmaß hinaus. Wenn Bates dann auch noch nur so nebenbei Partys feiernde Jugendliche attackiert, darunter die niedliche, aber nur absoluten Insidern bekannte Scream Queen Juliette Cummins (u.a. FREITAG DER 13. - EIN NEUER ANFANG), dann wird schon offensichtlich, dass die psychologische Komponente diesmal ein wenig auf der Strecke bleibt und Perkins sich lieber geistlos bei konventionellen, zeitgenössischen Slashern bedient hat.

8

Etwas schlechterer als Teil 2. Einfach krank, besonders Jeff Fahey als Duane. Anthony Perkins wieder als Norman, gewohnt klasse, jedoch gibt es keine weiteren Facetten, die er seinem Charakter abgewinnen kann. Perkins Regie gelingt, ist aber kein Meisterwerk. Erinnert in der Atmo an Friday the 13th.....

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