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Erfreulicherweise mehr MAN OF STEEL als SUPERMAN - DIE ABENTEUER VON LOIS & CLARK: ernst und düster, aufwendig und stellenweise mit toller Kinematographie fast wie bei einem Blockbuster, gar nicht bunt und kitschig. Endlich hat das kleine CW-Superhelden-Universum mal Zuwachs bekommen, der tatsächlich erwachsen ist. Zum Glück wird auch die zigfach durchgekaute Origin Story des Kryptoniers ganz schnell abgehakt, um Platz zu schaffen für neue und frische Geschichten. Seifenoper wird sicherlich trotzdem einen großen Stellenwert in der neuen Serie haben, allein schon wegen der beiden Teenagersöhne und deren potentiellen Love Interests in dem Kaff. Von der Lois-Darstellerin bin ich auch nicht so überzeugt. Einen komplett (ethnisch) anderen Lex Luthor gibt das Multiversum-Konzept auch her. Aber mal sehen, wie sich alles entwickelt. Der Auftakt ist schon einmal verheißungsvoll.

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