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Ja, ganz recht, keine Bewertung... und das nicht aus Faulheit, sondern aus Ratlosigkeit. Ich habe vor dem Film in einer Kritik gelesen, daß es das Standardwerk für die Klimajugend ist und wollte nur mal gucken, ob der Film wirklich so schlimm ist. 

Handlung: Auf dem Wüstenplaneten DUNE wird die Droge SPICE abgebaut. 

Erster Eindruck: SCHNARCH! Ich habe schon DDR-Märchenfilme gesehen, die mehr "Action" hatten. Trotz aller sehr bemühter CGI-Effekte kommt der Film einfach nicht in Schwung und plätschert einfach so vor sich hin. . 

Fazit: Schwierig.... Aber vielleicht habe ich durch jahrzehntelanges Nudging auch nur eine Allergie entwickelt.

Mein Eindruck: Schlimmstenfalls ekelhaft, bestenfalls langweilig.

5

Zum Glück nicht ganz so sterbenslangweilig, wie es der Trailer, der mich überhaupt nicht ansprach, mich befürchten ließ. Trotzdem ist das ein sperriges, nicht gerade leicht zugängliches Stück Bombast-SciFi durchtränkt von Politintrigen, philosophischen Fragen und Esoterik. Die alte Verfilmung von 1984 hatte den "Vorteil", dass sie durch ihren exzentrischen Regisseur David Lynch ein paar ganz eigene markante Bilder und Eindrücke verpasst bekam, während die von 2021 sehr viel ruhiger und geordneter daherkommt: Hier ist nichts gehetzt und man wird wohl auch Frank Herberts Romanreihe um einiges gerechter. Für wirkliche Klopper halte ich aber keine von beiden Versionen, denn sie haben zwar ihre Stärken, aber auch jeweils (etliche) Schwächen. Auf anderen Wüstenplaneten wie Tatooine, Klendathu oder Mars haben in den entsprechenden Blockbustern schon größere und packendere Abenteuer stattgefunden.

4

Ich fasse es nicht. Villeneuve hat es verbockt! Anstatt ein eigenständiges Werk abzuliefern, sehe ich ein langweiliges, aufgeblähtes Remake von der Lynch-Fassung, ohne jedoch nur ansatzweise dessen einmalig mystische Stimmung hinzubekommen. Was für eine Enttäuschung! 

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