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4

Ein Dracula-Verschnitt, der eine Verbindung zum US-Bürgerkrieg und zum Lincoln-Attentat hat, lockt ein Team von jungen Dokumentarfilmern in das Bestattungsunternehmen, das er leitet. Aber Hauptsache, es kommt ein schauriges Gemäuer drin vor, so dass man noch irgendwie die Benutzung des Amityville-Titels "rechtfertigen" kann (pah!), der eh nur dazu dient, unverdient mehr Aufmerksamkeit zu erlangen. Billigfilmchen wie dieses, in denen der Schrecken so spärlich vorhanden ist und wenn überhaupt dann so überzogen, dass es schon wieder unfreiwillig komisch rüberkommt, tragen nur weiter dazu bei, dass der Name Amityville immer mehr und immer schneller in den Dreck gezogen wird und an Faszination und Zugkraft verliert. Wir befinden uns hier nicht auf dem Level eines Mark Polonia, aber das Boom Mic ist dennoch öfter mal im Bild. Wegen hübscher Darstellerinnen und diverser netter Gaga-Momente noch gnädige 4 Punkte.

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