Review

Das Beste zuerst:

Die drei Hauptdarsteller sind erste Sahne!!!

Die Storyline fängt so kraftvoll und mitreißend an, dass man auf mehr und viel hofft.
Das tragische Jugendereignis der drei Hauptpersonen reißt den Zuschauer emotional mit und berührt ihn sehr.
Doch dann setzt die eigentliche Handlung ein ... und alles geht in den nächsten 2 Stunden den mystic river runter ... ehrlich.
Penn, Bacon und Robbins sind nicht daran schuld, dass der Zuschauer sich nach 2 Stunden fragt, ob es das gewesen ist???
Nein ... Eastwood (den ich für einen hervorragenden Regisseur halte) hat die besten Aspekte aus der simplen Story herausgeholt.
Keine Wendung im Film überrascht den verwöhnten Zuschauer ... und das Ende hätte wirklich ein emotionaler Knaller werden können, wenn es nicht so lustlos inszeniert worden wäre.
Fazit: Ein Film wie ein Jammertal ... die guten Ansätze und die extreme Spannung wurden total verschenkt. Penn spielt göttlich ... doch er ist ebenso ein Abziehbild wie seine Partner. Zurück bleibt ein schaler Geschmack und die Erinnerung an eine gewiß nicht neue Geschichte.
Eastwood, das kannst Du besser!

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