Review

iHaveCNit: The Ice Road (2021) – Jonathan Hensleigh - Wild Bunch
Deutscher Kinostart: 14.10.2021
gesehen am 18.10.2021
Kinopolis Main-Taunus-Zentrum – Kinosaal 11 – Reihe 16, Platz 16 – 21:15 Uhr

Natürlich gibt es auch mal eine gewisse Portion Action, die man sich im Kino geben kann. Da passte Jonathan Hensleighs „The Ice Road“ mit Liam Neeson ganz gut, auch wenn er trotz einigermaßen guter Action doch etwas kalt gelassen hat.

In einem Bergbau im kanadischen Nord-Manitoba kommt es zu einem Unfall bei dem Mitarbeiter verschüttet werden. Die einzige Möglichkeit fürs Überleben dieser Mitarbeiter sind spezielle Bohrgestänge, die dorthin über den beschwerlichen, gefährlichen Weg über die „Ice-Roads“ transportiert werden müssen. Für die Rettungsaktion und das Himmelfahrtskommando stellt der Trucker Jim Goldenrod ein kleines Team zusammen mit unter anderem Mike McCann und seinem Bruder Gurty.

Wenn ich bei „The Ice Road“ für eine Sache unglaublichen Respekt entwickelt habe sind es die erfahrenen Trucker, die unter Einsatz ihres Lebens Transporte über die „Ice Roads“ vornehmen. Genau dieser Job und das Setting dieses Jobs eignet sich natürlich perfekt für einen Actionfilm. Bei „The Ice Road“ liefert der Film natürlich genau das und alles was passieren kann, wird auch passieren. Die gebotene Action kann sich auch einigermaßen sehen lassen. Jedoch wirken Effekte und letztendliche handwerkliche Umsetzung an manchen Stellen nicht ganz so gelungen und gut. Bei den Charakteren und auch auftretenden Konsequenzen wird das ganze etwas flach aufgelöst – so flach, dass es einen auch wirklich kalt lässt und der Film eher wie eine kleine Schneeverwehung wirkt statt wie eine riesige Lawine.

„The Ice Road“ - My First Look – 5/10 Punkte.

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