Review

Also kurz und knapp ein paar Sätze. Der Anfang des Films ist nach dem üblichen Strickmuster Teenys, Party, Kiffen und Sex gemacht und die Story wird durch ein paar solide Mordszenen aufgebaut. Im zweiten Drittel gehts dann ziemlich rasand zu aber das beste ist das Jason in seiner realen Filmwelt, eben wie ein üblicher Freitag der 13. und Freddy in seiner Filmwelt, Nightmare bleibt. Also Handlungen im Raumschiff oder ähnliches wie bei Jason X gibt es glücklicherweise nicht, man ist mit der Story auf dem Teppich geblieben und das ist gut so. Der Zuschauer wird durch einen realen Rückblick in die alten Teile zurückversetzt, da kommt machmal ein richtig altes Horrorfeeling auf. Man sieht sogar wie der kleine Jason umgekommen ist und wie sein kindliches Gesicht richtig aussieht. Das letzte Drittel wird dann doch ganz schön blutig und die Handlungssprünge werden noch rasanter, also aufpassen ist auf jeden Fall angesagt. Das Endfinale ist ne Klasse für sich und rundet den Film mit einem guten Ende ab.
Ob und wie der Film nun zu uns nach Deutschland kommt ist das große Rätselraten, die ersten zwei Drittel können meiner Meinung nach ohne Probleme so bleiben aber am Ende wirds eben doch etwas deftig, zum Glück wirds ja dann ne ungeschnittene US-DVD geben. Da der Film auf jedenfall besser als Jason X ist, geb ich als alter Horrorfan spontan ne Note zwischen 8 und 9.

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