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Freddy Krueger hat ein Problem. Die Menschen in Elm Street haben keine Angst mehr vor ihm, und somit kann er sie nicht mehr in ihren Träumen töten. Also beschließt er kurz um den Killer aus „Freitag der 13.“ Jason zu beauftragen in Elm Street mal ein bisschen zu morden. Jason nimmt das Angebot an und schlitzt bei einer kleinen Fete einen Jungen auf. Die Polizei hat natürlich gleich Freddy im Verdacht, will aber niemandem etwas sagen, denn sonst hätten die Menschen wieder Angst vor ihm. Kurz darauf werden der Freund des Toten und dessen Vater ermordet. Ein Junge der noch vom letzten Freddy-Massaker in einer Anstalt sitzt erfährt davon und bricht mit seinem Freund aus, um seine Freundin zu warnen. Seine Freundin bekommt derweilen mit das es Freddy gewesen ist der die drei Menschen getötet haben soll. Als sie einschläft begegnet er ihr das erste mal, kann sie aber nicht töten da er noch zu schwach ist. Als Tage später der Junge aus der Anstalt seine Freundin aus einer Party im Maisfeld wieder sieht, ist auch schon Jason anwesend und schlitzt mächtig unter den Feiernden. Ein Mädchen das er dabei umbringt wird auch im selben Moment im Traum Opfer von Freddy. Jason tötet sie aber als erstes und Freddy wird sehr wütend auf Jason. Ein Kampf der Giganten beginnt...

An Splatter und Gore wird hier nicht gespart. In Minuten langen Fights zwischen Freddy und Jason werden Körperteile ohne Ende abgetrennt und es spritzt Literweise Blut. Für Horror Fans ist der Film ein Hochgenuss da es gleich zwei Killer gibt. Die Story ist neu für Horror Fans und daher ist der Film auch besser als so mancher Vorgänger. Für Action Fans ist der Film auch zu empfehlen da es viele spektakuläre Kampfszenen und auch andere Actionreiche andere Szenen gibt. Freddy spielt hier klar den fieseren Fiesling, da er Jason ja nur ausnützen will, aber dieser revanchiert sich gewaltig. Allerdings achtet dieser nicht darauf ob er nebenbei auch noch die killt die ihm helfen wollen Freddy zu besiegen. Bei den Fights ist auch Jason im Nachteil, da er nicht Regenerationsfähig ist wie Freddy oder keine telepatischen Kräfte besitzt. Allerdings enthält der Film nicht den üblichen Anfangsstil von „Freitag der 13.“, dass Jason erst lautlos die ersten killt und nur am Anfang die berühmten Träume von Freddy, sondern es geht gleich richtig zur Sache. Zur Mitte hin wird es eine wilde Hetzjagd von beiden Killern auf die Hauptpersonen und am Ende ein ewiglanger Showdown. Zudem sind in diesem Film Jason und Freddy extra-extra stark (Jason rennt einmal am ganzen Körper brennend durch ein Maisfeld; Freddy werden beide Arme abgeschlagen usw.).

Fazit: Im großen und ganzen ist der Film super spannend und düster inszeniert worden, aber es gibt Macken wie in jedem Film. 8/10 Punkte!!

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