Review

Das lang erwartete Crossover zwischen Freddy und Jason ist der Hit jeder Videoparty.
In "Jason goes to hell" durch die finale Szene praktisch angekündigt mussten wir, die Fans des "subtilen" Horrors noch 10 Jahre auf dieses Duell warten.
Der Film schlägt den ersten Teil von "Freitag, der 13." um Längen und kann sich durch seinen hintergründigen Witz durchaus mit dem 1. Teil von "Nightmare on Elm Street" messen. Nach dem durchwachsenen Digital-Slasherfilm "Jason X" endlich mal wieder ein Jason-Film der (auch im Bodycount) überzeugt. Wie zu erwarten war ist das Drehbuch zwar nicht oscarreif, allerdings durchleuchtet es noch einmal für alle die die beiden Filmreihen nicht kennen die Motivation der Filmreihen-Serienkiller mit dem höchsten Bodycount. Jason überzeugt mit seiner wortkargen Art und Jason mit seinen markigen Sprüchen.
Regisseur Ronny Yu feierte schon sein Horrorfilmdebüt mit "Chucky und seine Braut" und man sieht, dass er schon Erfahrung im Slasher-Genre hat. Außer Robert Englund als Freddy sind die Darsteller hingegen weitgehend unbekannt, allerdings spielen sie so gut es geht.
Und letztendlich ist der finale Kampf zwischen Freddy und Jason der cineastische Höhepunkt dieses genialen Crossovers.Daher: 8 von 10.

Details
Ähnliche Filme