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Meine Güte, ist der billig! The Asylum lernt auch absolut nicht dazu! Im zigsten ALIENS-Abklatsch wird ein (Mini-) Team von Söldnern über diverse Hinterhöfe und durch leere Industriegebäude gescheucht, um gerade einmal gegen 2 Raptoren-artige CGI-Dinos zu kämpfen. Wenn nicht die Drohnen Luftaufnahmen von Los Angeles abliefern, dann setzt der Film auffällig häufig auf extreme Close-Ups, um möglichst wenig von den schäbigen Settings zu zeigen. Gummiattrappen von den Echsen scheint es wohl auch zu geben, doch die kommen fast nie zum Einsatz. Dafür darf "Tantchen" Linnea Quigley ihr inzwischen recht runzeliges Gesicht möglichst oft in die Kamera halten, denn niemand soll behaupten, The Asylum könnte sich keine Stars mehr leisten und würde diese dann nicht auch ausgiebig verwenden. Dieser Film hat nichts für den Dinosaurierfan zu bieten und ist bloß seelenlose Massenware.

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