Es gibt Filme, die wollen ein Genre gar nicht erst bereichern. Und House of the Dead ist leider so ein Fall, die Schauspieler wirken sehr unglaubwürdig und die Story ist nicht gerade einfallsreich. Und zwar handelt es sich darum, dass eine Gruppe von jungen Leuten zu einem Rave auf einer Insel wollen, doch sie verpassen ihr Boot und müssen einen alten Seebären anheuern, der sie zur Insel fährt. Doch als sie ankommen, lebt keiner mehr - ausser der Zombies, und die machen Jagd auf sie und dadurch beginnt für die Jugendlichen ein Kampf auf Leben und (Un)Tod.
Soviel zur Story. Einige mögen House of the Dead vielleicht als Trash-Perle ansehen, ich sehe ihn als einen weiteren misslungenen Versuch, ein Spiel als Film umzusetzen. Der ganze Film ist voll mit Klischees und dummen Dialogen und Anspielungen auf andere Zombiestreifen. Gut, House of the Dead hat Charme, aber bei mir hat der Film nicht die gezielte Wirkung erreicht.
Fazit: Wegen der guten Gags und den fast schon übertriebenen Bullet-Time Effekten gebe ich noch 4 von 10 Punkten.