Review

Sehr langweiliger und harmloser Exploiter. Ein zwergwüchsiger Perversling, der gerne mit Teddybären spielt betreibt zusammen mit seiner Mutter, die gerne Lieder trillert ein Bordell im Keller des Hauses. Die Weiber sind im Keller angekettet, auf Matrazen liegend im Heroinrausch und werden gelegentlich von einem Freier

durchgenudelt. Dann verirrt sich ein Pärchen in die Gegend und übernachtet in diesem Haus. Der Typ ist den ganzen Tag auf Arbeit und die Frau wird ebenfalls zur Sexsklavin. Der Typ alamiert die Polizei, Frau wird befreit und der böse Zwerg begeht selbstmord, seine Mutter wird erschossen.

Dieser Film ist einfach nur billig in jeder hinsicht. Das Problem ist, dass der Film unglaublich langatmig ist, Nichtigkeiten werden unendlich lange gezeigt, während interessante Momente sehr rar sind. Das Positive beschränkt sich auf ein paar Nacktszenen man kann jedoch bei der Inszenierung keinen Unterschied zwischen normalem Sex oder einer Vergewaltigung ausmachen.

Natürlich ist der Sleazefaktor einigermaßen hoch doch wirklich asozial und menschenverhachtend wird der Film sehr selten. Highlights bleiben aus, klar wird mal ein Weib unblutig ausgepeitscht und ne andere bekommt den Griff eines Gehstocks unten rein, aber das wars dann auch.

Somit bleibt ein unblutiger, harmloser Sexploiter der sich nur durch den herrlich beschissenen Zwerg von anderen Genrewerken unterscheidet aber in seiner lahmarschigkeit seines gleichen sucht. Schade hatte eigentlich mehr erwartet. (Gesehen die VHS von Something Weird ohne Hardcore Szenen)

Details
Ähnliche Filme