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Das Tagebuch der Ellen Rimbauer ist ein Prequel zur bekannten Stephen King Miniserie. Gut geraten, aber bieder inszeniert - so meine Kurzkritik. Der Schrecken und der Horror bleiben weitgehend außen vor. Vielmehr ist eine dramatische Inszenierungsweise forciert worden, die aus einer Gruselgeschichte ein Ehedrama mit Mystiktouch macht. Fazit: Nicht schlecht, aber auch extrem schwunglos und fast ohne Horror inszeniert. Als Vorgeschichte sehenswert und okay - als Solo-Story eher vermeidbar.

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