Handlung:
In einem Aquarium kommt es zu einem Unfall im Rahmen von Experimenten. Die Meeresbewohner werden zu Zombies und brechen aus. Schön blöd, dass durch einen Stromausfall die Anlage in den Lockdown geht und einige Mitarbeiter nun mit den Bestien eingesperrt sind und ums Überlegen kämpfen müssen.
Meinung:
Fragwürdige Synchro, miese CGI Effekte, laienhafte Darsteller (selbst Mrs. Fox gurkt sich durch die Gegend), wenig Blut, keine Atmosphäre, viel Gesabbel, bananiges Skript.... die Liste der Dinge, die Aquarium of the Dead vergeigt ist länger als der etwas über 80 minütige Film. In der Hinsicht ist es eine typische Produktion von Asylum. Tja, warum sollte man sich den Schrott angucken? Weil das Gestümper irgendwie tatsächlich Spaß macht. Dieses Spin Off (oder quasi dritter Teil) der Zoombies-Reihe ist so ziemlich das Gegenteil eines guten Films und auch keine Trashgranate mit einem Lacher nach dem nächsten. Aber seltsamerweise hat mich das bunte Treiben mit all seinen zahlreichen Schwächen durchaus solide unterhalten. Henley und Skylar mit ihrer charmant-doofen Chemie, das gemütlichste Krokodil ever (das sich scheinbar teleportieren kann), die Prämisse, die in anderen Händen Potential hat... für den Kultstatus von Sharknado reicht es nicht, urig ist es aber schon.
Kurzum:
Echter Asylum Schrott, der nie ein Trashklassiker wird. Aber Spaß hat er irgendwie gemacht. Irgendwas stimmt mit mir nicht