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5

Ein unsäglich kitschiger Film, welcher seiner charmanten Hauptdarstellerin die Existenzberechtigung zu verdanken hat. Diese gerät im Verlaufe dieser knapp 100 Minuten filmischer Durchscnittlichkeit nämlich in allerlei Peinlichkeiten, in welchen sie so ziemlich jedem Klischee, das ein Amerikaner von den Italienern haben kann, begegnet. Die Tatsache, das sich dieses Toskana-Abenteuer stellenweise sogar recht freizügig gibt, sorgt höchstens noch für Kopfschütteln. Leid tat mir persönlich auch, dass der Federico Fellini auch noch Grund hat, im Grabe zu rotieren. Ungeniert bedient man sich seiner Zitate oder imitiert sogar die berühmte Brunnenszene in "La dolce vita". Dennoch möchte ich diesen Film nicht völlig verdammen. Er bietet einen genügenden Grad an Unterhaltung, ein innovationsloses Happy-end (wen stört das noch?) und zu wenig Toskana.

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