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Inkl. Spoiler. Mal wieder eine Art Episodenfilm in Pulp Fiction Zeitfolge, in den ersten ca. 10 Minuten werden alle Handlungsstränge um 11:14 Uhr am Freitag gezeigt, danach in 80 Minuten jeder einzelne ausführlich, um die Ergnisse von 11:14 zu beschreiben. Einzig bekannte Namen sind der Sohn von Hanks, Swank und Patrick Swayze (älter geworden^^). Alle Charaktere sind irgendwo ziemlich durchgenknallt, der eine mehr als der andere. Anfangs ist alles noch ziemlich verworren, klärt sich aber nach und nach auf, wobei auch einige Wendungen entstehen. Sehr schwarzer Humor, u. a. der abgeschnittene Penis oder Tod während des Aktes durch Statuenkopf. Eigentlich ist es interessant erzählt, leider ist wiedermal das Ende ein bisschen kurz geraten, denn er endet eigentlich dort, wo er anfing, auchh wenn man weiß, wie es zu diesen Umständen gekommen ist. Den endgültigen Verbleib der Charaktere wird nicht behandelt, woll man sich wohl selber denken. Ein durchschnittlicher bis guter Thriller, der mal ohne Mystik auskommt, an einigen Stellen aber ziemlich hart ist. 7/10

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