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"Sie tötete in Ekstase" ist ein in inhaltlicher wie technischer Hinsicht lachhaftes Filmchen, das allerdings durch das seltsame Kamera-Gegurke und die unglaubliche Musik von Hübler & Schwab eine unfreiwillige Atmosphäre erzeugt. Dennoch ist die meiste Zeit der Handlung einfach nur lahm und langweilig. Die einzigen Lichtblicke sind die wie immer bezaubernde Soledad Miranda und Horst Tappert als Bulle.