Der ehemalige Kriminalinspektor Peter Perg kehrt 1920, 2 Jahre nach Ende des Krieges aus russischer Gefangenschaft, nach Wien zurück. Das Land, die Stadt und die Menschen haben sich verändert und die Rückkehr ins normale Leben fällt dem von Alpträumen geplanten Heimkehrer schwer. Als eine grausame Mordserie die Stadt erschüttert, beginnt Perg wieder zu ermitteln. Die Bestie von Wien zieht eine grausame Blutspur durch die Stadt. Kann Perg ihn stoppen?
Nicht die Story ist die Hauptattraktion des Films, sondern die digitalen Hintergründe und Kulissen. Alles ist verzogen und verschoben und kopiert den expressionistischen Look der alten Stummfilmklassiker wie "Das Kabinett des Dr. Caligari". Murathan Muslu liefert außerdem eine ausgezeichnete Performance als der vom Krieg gequälte Peter Perg. Die Story ist spannend, braucht aber etwas Zeit, um in die Gänge zu kommen. Außerdem hat die Geschichte einige Logiklöcher und manches von der Handlung fällt einfach unter den Tisch.
Trotz allem ist der Film unterhaltsam und so gibt es von mir 6 von 10 Punkten!