Alle Kurzkommentare


4

B-Film voller Klischeefiguren , einer ganz netten Kroko Atrappe und einem nicht ganz so netten CGI Kroko. Mit so was muss man einfach leben wenn man Creature Features mag, denn Big Budget Filme gibt es eben selten mit Monsterviechern (und die sind deswegen auch nicht unbedingt besser). Gerade bevor das Kroko zubeißt sind die partywütigen Teens (?) kaum zu ertragen , doch danach kann man eine akzeptable Monsterhatz begutachten (Kroko jagt Teens, Sheriff & Hinterwälder jagen Kroko). Im Gegensatz zu dem Mist, den Asylum (gibt´s die eigentlich noch?) produziert , ist das Ergebnis aber wenigstens ansehbar. Mehr als ein Mal muss aber nicht sein und wenn man ihn auslässt, dann hat man auch nichts wichtiges verpasst ... Immerhin wirft der Film zwei interessante Fragen auf: 1. Hat Jurassic Park 3 sein Ende hier geklaut oder umgekehrt? und 2. Warum gibt es eigentlich keinen Krokodil Klassiker wie es "Jaws" oder "Deep Blue Sea" für Haie sind?

3

Der Tiefpunkt in Tobe Hoopers Karriere. Von seinem KETTENSÄGENMASSAKER war er qualitativ noch nie so weit weg. Das ist bloß eine seelenlose Auftragsarbeit ohne jegliche persönliche Note des Regisseurs, der selbst mit BLUTRAUSCH noch ein besseres Händchen für Reptilienhorror bewies. In diesem Mistfilm wird kein noch so abgenudeltes Klischee des Tierterrorkinos ausgelassen und die im Mittelpunkt stehenden Kids sind von der besonders hirntoten Sorte. Die wären in jedem F13 innerhalb von 5 Minuten Machetenfutter, hier aber haben wir sie anderthalb Stunden an der Backe. Sie sind auch so unsympathisch: Wer mit den Kroko-Eiern spielt, der hat den Zorn des Muttertiers verdient. Hooper kriegt auch nicht einmal mehr creepy Hinterwäldler gebacken! Und das watschelnde CGI-Biest? Auweia!

7

Ich finde, Crocodile ist ein unterhaltsamer und spannender Horrorfilm. Die Darsteller sind okay und die einigen recht blutigen Effekten sowie Spannung kommen gut rüber. In dem Film geht es um eine Gruppe Jugendlicher, die ihre Ferien auf einem Hausboot verbringen. Einer von ihnen entdeckt auf einer Wanderung um den Sumpf ein Nest mit Eiern. Er zerstört das Nest und nimmt ein Ei mit aufs Boot. Doch die Krokodilmutter ist den Jugendlichen auf dem Färsen... Der Film wird keine Sekunde Langweilig und wer sucht bitteschön bei einem Film dieser Art nach einer guten Story. Für eine Filmnacht gut geeignet, da der Film richtig gut unterhalten kann. Ich geb dem Film 7/10 Punkte.

7

Dafür, dass es sich um einen ''Reinen Videotheksfilm'' handelt, sind die Splatter-Elemente ganz nett. Ebenfalls ziemlich überraschend sind in meinen Augen, die guten Effekte. Insgesamt ist die Story, bzw. die Idee des Films natürlich nichts wirklich neues und ist in meinen Augen auch nur zum 1mal schauen geeignet. Aber es gibt ja genügend Leute, und sogar Fans, die genau solch eine ''Ältere Handlung'' des Alligator-Metzelns sehen wollen, und diese Personen kommen in meinen Augen ziemlich gut auf ihre Kosten. In diesem Sinne: Zum 1x ausleihen wirklich ziemlich gut geeignet. :) Note: 2- ( 76% )

7

Grade als man dachte, der Film könnte nicht noch dümmer werden, sprang das 13 Meter lange, tonnenschwere Krokodil mit der leichtichkeit eines Delfins aus dem Wasser und über ein Boot hinweg. Naja...außer ein paar bestialisch primitiven Dialogen, die hoffentlich nicht ernst gemeint waren, war das aber auch schon eigentlich das schlimmste am Film. Ansonsten ist Crocodile recht unterhaltsam, ab und zu auch mal spannend und überraschend und sogar ein bißchen blutig. Man sollte einfach nichts erwarten ( immerhin ist der Film ja auch von "Nu Image" - der Garant für schlechte Unterhaltung ) und sich den Film einfach mal antun...von einem Spontankauf rate ich allerdings ab. 6/10

0

Film im Rahmen des Fantasy Filmfests 2000 betrachtet! Mit einer unerwarteten Wendung im Finale wartet dieser Tierhorrorstreifen von Tobe Hooper auf, der genau das hielt, was er versprach: B-Film-Horror mit hohem (hoffentlich gewollten) Trashfaktor. Hirn ausschalten, zurücklehnen und Spaß haben am Geschrei der Scream-Queens und -Kings. Hanebüchene Dialoge und eine abstruse Handlung ziehen sich auch durch die beiden anderen Nu-Image Produktionen zum Thema Tierschocker, deren Titel ebenso schlicht wie treffend sind, „Octopus“ und „Spiders“. Witzig an diesem Film ist, daß das Ende des B-Filmchens, das hier noch originell wirkte, von einer Big-Budget-Produktion geklaut wurde und so als Thema weite Strecken des Films "Jurassic Park 3" füllte, was den Genre-Fan erstaunte und Spielberg peinlich sein sollte. Auch wenn man nicht selbst Regie führt, kann ein Blick ins Drehbuch nie schaden.

Kritik verlinken oder schreiben
Details
Ähnliche Filme