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Sydney Sweeney ist ein bisschen selbstverliebt und am meisten steht sie auf ihre Brüste. Willkommen zum Peak in allem, was damit zusammenhängt bzw. steht, besser wird es nicht. Stichwort. Besser wäre natürlich eine andere Besetzung beim Gegenüber gewesen, die schlechtere Hälfte. Aber so sind die Zeiten, zumindest das, was uns in diesen als normal verkauft werden soll. Worin ist die Fleischbeschau nun eigentlich gebettet? Romanze? Nein. Erotik-Thriller? Naja. Schwachsinn? Definitiv. Bitte schaut mindestens bis Minute 10 mal rein, was dann kommt ist kaum zu glauben und noch schlechter zu beschreiben. Vielleicht doch, ungewollte Comedy. Schlecht geschrieben, schlechter inszeniert, am schlechtesten gespielt. Dennoch gibt es Punkte, die das Interesse wecken. Eine abseitige Art Spannung, wohin geht die Reise inhaltlich? Wie unrealistisch kann es noch werden? Es eröffnen sich diesbezüglich absolute Superlative, soviel sei verraten. Daraus zieht das Werk eine nicht unwesentliche Faszination, dieses man glaubt es nicht, wenn man es nicht gesehen hat. Ich war zugegeben etwas fassungslos, überrollt von etwas, was nicht ernsthaft jemand produziert haben kann. Dazu macht der Film optisch tatsächlich einiges her. Nein, ich meine jetzt nicht die nackte Haut, Optik und Kamera-Arbeit allgemein. Empfehle ich en Film? Irgendwie schon, als spezielles und doch unterhaltsames Erlebnis. Unrelevant ist anders, gut aber auch.

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