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Leicht klamaukiger Episodenfilm, der Erwin C.Dietrich-typisch den Fokus auf nackte Tatsachen legt. Die Handlung ist nicht der Rede wert, letztlich rekeln sich Nackte zu Jazzklängen in unterschiedlichsten Locations und geschwätzigen Nonsens-Dialogen. Der Humor entsteht vorwiegend aus der schnodderdeutschen bzw. Schweizer-Mundart-Synchro, die den Akteuren selbst dann Worte in den Mund legt, wenn dieser geschlossen bleibt. Das ist eher amüsant-doof als ernsthaft erotisch oder tatsächlich zum Lachen. Nett, dass Dietrich in der Rahmenhandlung mitspielt. Ein kleines Highlight im ansonsten monotonen Einerlei stellt die hypnotisch-psychedelische Szene in der Scheune dar, in der eine Frau eine Fußballmannschaft bedient. Ansonsten punktet der Soundtrack von Walter Baumgartner: Checkt den Song von Minute 28:13–34:51= purer Zucker!