Review

Als ich damals hörte das Jackie Chan einen neuen Film macht, welches kein Hollywood Movie ist, habe ich mich so sehr gefreut, dass ich erst wieder im Krankenhaus zu mir gekommen bin.
Ihr müsst nämlich wissen, dass ich ein sehr grosser Fan von Jackie Chan bin.
Später erfuhr ich etwas über die Story und war schon etwas enttäuscht. Ein Medaillon, das Superkräfte verleiht, naja. So etwas gab es noch nie in einen Jackie Chan Film. Seine Filme hatten zwar nicht immer die beste Story zu bieten, aber es waren nie übermenschliche Elemente, wie z.B. Superhelden (ausser vielleicht in City Hunter, wo er eine Manga Figur verkörpert).
Es kam wie ich es befürchtet hatte, Mr. Chan versucht etwas neues und es kommt nur Schrott raus. Dabei fängt der Film gar nicht mal so schlecht an. Jackie Chan als Cop mit langen Haaren in den Strassen HongKongs bei Nacht. In den ersten 10 Minuten des Films wird schon etwas vom alten Jackie Chan Charm, Akrobatik und Kampfkünsten geboten. Sobald aber die Haare kürzer werden ist es aus mit allem. Es folgen nur noch lächerliche Verfolgungsjagden und absolut lächerliche Kämpfe. Vielleicht hätte ich noch etwas mit dem Humor anfangen können, doch das Lachen war mir schon vergangen.
Das war also Jackie Chans Beitrag zu den aktuell sehr beliebten Comic Verfilmungen.


Fazit:
Einer der schlechtesten Filme von Jackie Chan wenn nicht sogar der Schlechteste. Nur vernarrte Fans wie ich sollten sich den Anfang (ca 10 min.) anschauen, dann aber schleunigst ausschalten um Jackie nicht verfluchen zu müssen.

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