Inhalt
Jack Ryan ist gestandener Schmalspurganove. Wann immer es etwas Kriminelles zu erledigen gibt, ist er die erste Wahl und stets mit von der Partie. Da er auch leidenschaftlich gerne surft verschlägt es ihn nach Hawaii.
Dort lernt er auch die schöne Nancy kennen. Die schlägt ihm auch gleich darauf einen Deal vor, den er kaum abschlagen kann. Doch schon bald muss er erkennen, wie gerissen das augenscheinliche Blondchen eigentlich ist.
Kritik
Vordergründig ist dieser Film als Komödie gekennzeichnet – doch zum Lachen kommt der Zuschauer wirklich kein einziges Mal. Entweder sind die Witze(wenn es sie überhaupt gibt) einfach zu flach oder viel zu schlecht, als dass man ihn eigentlich erkennen könnte.
In ein anderes Genre ist „Hawaii Crime Story“ allerdings auch nicht wirklich einzuordnen, denn für einen Thriller ist er zu langatmig und restliche Kategorien kann man ohnehin aussortieren.
Manches Mal fällt es einem als Zuschauer schwer, überhaupt noch auf den Bildschirm zu achten, da die Handlung(trotz ihrer eigentlich nur 85 Minuten) so stark in die Länge gezogen ist, dass man schnell das Interesse verliert.
Fazit
Crime ist hier eher, dass dieser Film produziert wurde. Nur für Fans der Hollywoodstars Wilson, Sheen und Freeman (verhalten) empfehlenswert