Review
von Ersin H.
Ein dystopischer Thriller, welcher ökologische und gesellschaftliche Misstände anprangert.
Genial in Farbe gesetzt, mit angenehmen grün, braun und Grautönen. Charlton Heston und Chuck Conners spielen wie gewohnt mit Elan.
Viele sozialkritischen Gedanken passieren nebenbei, wenn Charlton Heston orgiastisch Obst ist, was in diesem Film, etwas sehr selten ist, da Nahrungsmittelmangel herrscht.
Der Freitod eines alten Mannes in einem Raum, wo schöne Naturbilder zu sehen sind, besitzt surrealistisch kritischen Charakter, eine Kritik an der Zerstörung der Natur ist ersichtlich.
Trotz allem gefällt mir eines besser als in aktuellen Filmen und zwar einige herbe Momente, wenn eine Frau einen Kopfschuss bekommt, ein Bagger wegstemmt und die Finale Konfontration.
Davon gibt es zwei, einmal die körperliche, zwischen Heston und dem Antagonisten und die geistige, welche uns trifft und mit der wir uns beschäftigen sollen.