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Ähnlich wie bei Emmerichs Godzilla wird in diesem Remake zu GODZILLAS TODESPRANKE fast nur auf CGIs vertraut, wodurch das Monster Yonggary (bzw. Reptilian) meist wie eine unplastische Polygonfigur aus einem Computerspiel wirkt. Anders als bei Emmerich ist das südkoreanische Biest aber ein nahezu unaufhaltsames und alles vernichtendes Ungeheuer, das es ständig heftig krachen lässt und sich am Ende sogar mit einem anderen Ungetüm balgen darf. Das Ergebnis liegt irgendwo zwischen amerikanischem und japanischem Monsterkino, ist flach, hektisch und lässt das Feingefühl der eingeübten japanischen Konkurrenz vermissen. 5 von 10
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Also bei diesem Film handelt es sich um ein Remake von "Taekoesu Yonggary" hierzulande bekannt als „Godzillas Todespranke“ oder „Godzilla - Monster des Schreckens“. Der Film selbst würde komplett in Korea gedreht, aber nur mit Amerikanischen Schauspielern! Ich denke man erhoffte sich dadurch mehr Erfolg im Ausland!? Die Monster sind diesmal keine Gummianzüge sondern Computereffekte, dazu kann man aber nur sagen das die Effekte schlecht sind. Die Monster sind schlecht in denn Film eingefügt worden wenn eines der Monster einen Arm verliert sieht man eine Gummi Arme zu Boden fallen. Für jeden Daikaijû Fan ist dieser Film ein Spaß! Für alle anderen empfehle ich Roland Emmerichs Godzilla!