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6

Wer auf Dauer-Baller-Action mit enormen Bodycounts steht, der wird hier bestens bedient. Für einen Scott Adkins-Film ist er sogar recht gut geworden und hebt sich etwas vom Action-Einheitsbrei des Darstellers ab. Interessant ist auch die filmische Umsetzung. Die besteht nämlich aus einem "One Shot", also aus einer einzigen Kamerafahrt ohne erkennbare Schnitte. Das funktioniert recht gut, hat fast etwas von einem Egoshooter-Spiel, ermüdet mit der Zeit aber etwas.

Ich persönlich hätte mir dennoch etwas mehr Handlung gewünscht oder eine kürzere Laufzeit. Das Dauergeballer, bzw. Aufgeschlitze ist gut gefilmt und durchaus unterhaltsam gestaltet, man fragt sich aber recht schnell, wieviele böse Terroristen denn jetzt in einem LKW gesessen haben. Grobe Bodycount-Schätzung ergäbe so etwa um die 200, nachzählen lohnt sich.

Fazit: Wenig Hirn, aber für einen Ballerfilm dieser Art recht gut geworden und für Fans durchaus sehenswert.

7

Typischer Scott Adkins Actioner! Das besondere ist hier, das er (angeblich, es sieht zumindest so aus) in "One Shot" gedreht wurde, also in einem Schnitt, die Kamera hält die ganze Zeit durchgängig drauf!

Es geht eigentlich die ganze Zeit gut ab & es ist spannend, die Action macht Spaß, aber ich hätte Adkins gerne mehr "sich prügeln" gesehen!

Die Story ist natürlich was dünn & die Gewalt was blutarm, dennoch macht der Film Spaß!

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