Review

Inhalt
Nach einer unglaublich langen Zeit möchte April ihre Familie wieder sehen. Aufgrund dessen lädt sie diese auch zu einem Thanksgiving- Essen ein. Das heißt für die junge Frau erst einmal kochen zu lernen.

Leider scheint bei ihren Vorbereitungen alles schief zu laufen, denn nachdem zuerst der Ofen kaputt ist, folgen daraufhin nur noch weitere Katastrophen – und Familie Burns ist alles andere als begeistert von der Einladung.

Kritik
Man bekommt schon mächtig viel Mitleid mit der armen April. Ihr widerfährt wirklich Murphys Law in seiner kompletten Stärke. Aber wie man im Verlauf des Films bemerkt, zieht sie daraus später sogar noch nutzen indem sie neue Freunde findet.

Familie Burns wirkt ein wenig snobistisch und somit ist es kaum verwunderlich, dass April gegen diesen Lebensstil rebellierte. Außerdem überschattet das Fest auch noch die Tatsache, dass Mutter Joy an Krebs erkrankt ist und sogar schon beide Brüste amputiert bekommen hatte.

Sie selbst spricht eigentlich nie von ihrer Krankheit und im Film wird die Darstellung nur anhand von Bildern gezeigt, oder wie Joy ihr Toupet ablegt und sich generell ständig übergeben muss. Für ihre Darbietung wurde Schauspielerin Patricia Clarkson für den Oscar nominiert.

Das Ende ist ziemlich gut gelungen und sehr emotional in Szene gesetzt.

Fazit
Rührende Story ohne Kitsch und endlich einmal Charakterstarken, echten Menschen…

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