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Seabiscuit (USA 2003) ist ein ungemein gefühlvoller Film über gewinnen und verlieren, Jugend und Alter, Ruhm und Vergessenheit. Der Film bedient sich dabei bei klassischen Elementen der Tragikkomödie, des Dramas und des Sportfilms. Dabei ist der Titel durchgehend weit überdurchschnittlich besetzt und zeichnet sich durch sehr gute schauspielerische Leistungen aus. Sowohl Drehbuch wie Regie sind beinah makellos und tragen ihr Übriges zum gelungenen Gesamtbild bei. Ich würde mich nicht wundern, wenn Seabiscuit zum Klassiker werden sollte, zumal gelungene Dramen im Pferderennsport selten genug sind.