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Jetzt hat Amityville also auch seinen mystischen Killerpolizisten aus dem Jenseits. Wobei: Warum überhaupt Amityville? Die Handlung spielt doch ganz klar in einer nicht genannten Großstadt mit Wolkenkratzern. Jedenfalls haben die Macher hiermit ihre eigene Z-Film-Version von MANIAC COP auf die Welt losgelassen, die nur knapp über eine Stunde lang läuft. Na ganz toll. Durch den Cameo der schrecklich gealterten Laurene Landon wird die bemühte Verbindung zu William Lustigs Semi-Klassiker noch deutlicher. Der Schurke in Uniform ist nicht einmal würdig, einem Matt Cordell die Schnürsenkel zuzubinden, ja könnte sich nicht einmal mit dem PSYCHO COP messen. Während der Slasher-Bulle sein unspektakuläres, eintöniges Bodycount-Programm abspult, reißt sein menschlicher Gegenspieler auf der Polizeistation nur dumme, beleidigende Sprüche und macht einen auf Eddie Murphy oder Chris Rock.

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