Review

Die Story ist durchaus vielversprechend. Ein Ehepaar lässt seinen kürzlich verstorbenen 8-jährigen Sohn klonen. Dieser Klon führt bis zu seinem 8 Lebensjahr ein normales Leben, bis er auf einmal von schrecklichen Träumen heimgesucht wird.

Die Umsetzung lässt allerdings zu wünschen übrig. Die Figuren sind teilweise stark klischeehaft, was aber nicht so stark stört. Es sind eher inhaltliche Aspekte unter denen der Film leidet. Ein Landarzt, welcher eigentlich Genforscher ist, klont in einer Superklinik am Arsch der Welt ein Kind und keiner merkt etwas davon. Wie sich später herausstellt, tut er dies, wie zu erwarten, nicht uneigennützig. Nun ja, davon mal abgesehen, nabelt sich das Ehepaar von seinem vorigen Leben völlig ab, inklusive aller Verwandten und Bekannten. Außerdem befindet sich in der Nähe des Wohnhauses eine verlassene Scheune mitten im Wald, in der sämtliches Werkzeug und sonstige Dinge einfach so, seit ewigen Zeiten, herumliegen. Diese Scheune wirkt irgendwie lächerlich und hätte besser weggelassen werden sollen.
Positiv hervorheben lassen sich einige durchaus sehenswerte Schockmomente, sowie die Schauspielleistung von Cameron Bright. Ebenfalls langweilt der Film nicht, da die Handlung stetig vorangetrieben wird. Das offene Ende war zu erwarten, allerdings wäre eine bessere Umsetzung wünschenswert gewesen.
Alles in Allem kein Film den man gesehen haben muss, aber auch nicht grottenschlecht, deshalb 5/10

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