Inhalt
Im Alter von gerade einmal acht Jahren kommt der junge Adam Duncan bei einem tragischen Verkehrsunfall ums Leben. Seine Eltern sind zu Tode betrübt. Doch Forscher Richard Wells lässt wieder neue Hoffnungen in dem jungen Paar aufkeimen.
Er schlägt den beiden vor einen identischen Zwilling ihres Sohnes zu kopieren. Nach einiger Bedenkzeit willigen Jessie und Paul Duncan ein und neun Monate später kommt ihr Sohn zur Welt. Alles verläuft normal – bis kurz nach seinem achten Geburtstag. Irgendetwas stimmt nicht mehr mit ihm und selbst die Eltern beginnen Angst vor Adam zu bekommen…
Kritik
Das Thema Klonen wurde meistens nur in Science-Fiction Filmen behandelt, doch in der Frage steckt durchaus Potential für einen Thriller. Anfangs funktioniert dieser auch hervorragend, doch durch ein anhaltendes „im Kreise drehen“ schwindet auch die Spannung.
Der Zuschauer erkennt schon recht früh, was den Eltern partout nicht auffallen will. Das lässt einen gelangweilt dem Ende entgegen fiebern. Der Klon von Adam kann einem aber durchaus Angst machen. Die Visionen/ Albträume sind ein wenig verwirrend und die abrupte Rückkehr in die Realität hilft da auch nicht weiter…
Fazit
Schwieriges Thema, langatmiger Film…