Der Film ist so überflüssig wie seine ganze Geschichte. Die Schauspieler enttäuschen auf der ganzen Linie, auch de Niro kann in keiner Weise überzeugen. Zudem ist der Film mit so allen schlechten Klischees ausgestattet, die man sich vorstellen kann. Die, wie bereits erwähnte, hysterische Ehefrau, die den Tod ihres Sohnes nicht akzeptieren will. Der starke Ehemann, der seine Familie mit voller Leibeskraft schützen möchte und am Ende doch nichts erreicht. Zwischendurch fallen heroische Sätze wie: „Du bist mein Sohn! Sag´ mir, dass du mein Sohn bist!“ Ab der Mitte des Filmes, wenn man ihn dann durchschaut hat, fragt man sich nur, wie das ganze Spektakel enden soll, schlüssig enden soll? Man kommt dann zum Schluss, dass der Film gar nicht enden kann, womit man im Übrigen auch Recht behält.
Spannung ist in dem Film nicht vorhanden. Die größte Frechheit ist es allerdings, „Godsend“ in einem Atemzug mit Filmen wie „The sixth Sense“ zu nennen. Denn jenem Film kann „Godsend“ nicht mal von hinten betrachtet das Wasser reichen.
Ich kann es nicht besser ausdrücken: der Film ist nur langweilig und besitzt so einige inhaltliche Folgefehler.
1/10