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2

Nach einem ganz netten und erfolgsversprechendem Anfang - es könnte wirklich der eines guten Films sein - macht sich mehr und mehr Langeweile breit, die Geschichte ist weder neu noch originell, die Schauspieler wirken wie aus einem mässigen Laientheater. Nicht mal De Niro, den man sonst als Garant für eine schauspielerische Mindestqualität sehen kann, war wirklich glaubwürdig. Mit fortschreidender Laufzeit fragt man sich zunehmend, wann der Film endlich fertig sein würde. Das erstaunlichste am Streifen ist aber, dass ich trotz der Langeweile und der vorhersehbaren Handlung doch immer wieder mal zusammenzuckte. Vermutlich, weil die - durchwegs abgedroschenen - Schockeffekte teils doch noch ganz gut inszeniert waren, vor allem mit der musikalischen Untermalung, die nicht so schlecht war wie der Film an sich.

8

Netter und spannender Thriller, der durch Ablauf und Idee ziemlich gut in seinen Bann ziehen kann. Insgesamt dauert es etwas, bis man durch den etwas komplexeren Sachverhalt blickt, jedoch ist man dann letztendlich doch ziemlich schnell im Geschehen und kann sich den spannenden und gutgedrehten Bildern hingeben. Die Besetzung ist ganz nett und letztendlich kann man sich diesen Film ruhig wirklich einmal anschauen, wenn man an Filmen dieser Art normalerweise auch seinen Spaß findet. - Nette Spannung und Kameraführung (+) - Ordentliche Besetzung (+) Note: 2- (75%)

6

Hmmmmmmmm also man kann sagen, solide Kost. Okay, der Film ist zu durchchaubar, aber die Schockmomente werden gut rübergebracht. Auch über das Ende kann man streiten. Der Film erzeugt eine gewisse Spannung, die sich leider nicht lange halten kann. Das Thema was an und für sich interessant ist, wurde in diesem Film nicht gerade brilliant verarbeitet. Genrefreunde wie ich werden sich auch bei diesem Film wohlfühlen. Alle anderen werden diesen Film auch nur als 0/815 Produktion ansehen.

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