Review

Sehr gute Effekte, gute Musik, nette Schauspieler. Das sind die ersten drei Dinge, die mir zu Underworld einfallen. Obwohl der Film sehr aktionlastig ist, kommt die Story nicht zu kurz. Gut durchdacht wird der Zuschauer Stück für Stück in die alte Blutfehde zwischen Werwölfen und Vampiren eingeführt. Zu guter letzt folgt doch noch eine überraschend Wendung. Es zeichnet sich wieder einmal heraus eine Situation nicht vorschnell zu bewerten, eine Seite nicht vorschnell zu verurteilen…

Mir hat der Film sehr gut gefallen. Wenn ich ihn beschreiben müsste, ohne zuviel von der Geschichte zu verraten, würde ich ihn als eine gelungene Kollage zwischen Matrix, American Werewolf 2 und Tomb Raider beschreiben. Die nette Vampiren kommt nicht ganz an die gute Lara ran, macht ihr aber scharfe Konkurrenz. Das Dauergeballere und die düstere Atmosphäre erinnert Stark an Matrix oder Equilibrium und die Werwölfe (die im Übrigen sehr genial animiert sind) riefen mir sofort American Werewolf in Paris ins Gedächtnis.

FAZIT: Unterhaltsames Actionkino mit einer passablen Geschichte und tollen Effekten. Einziger Kritikpunkt ist der sehr dynamische Sound. Die Dialoge sind im Vergleich zu den „Baller-bis-der-Lauf-glüht-Szenen“ viel zu leise.

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