Review

Es existiert eine Parallelwelt, in der Vampire und Werwölfe einen erbitterten Krieg gegeneinander führen. Seit Jahrhunderten. Und dieser Krieg wird bald einen Gamechanger erfahren.
Mehr sollte man nicht über die Underworld Reihe wissen, um die Filme zu geniessen.
Der erste Film wird von einem formidablen Cast getragen, allen voran Kate Beckinsale, die hier zu einem feuchten Nerdtraum mutiert und wirklich schnuckelig anzusehen ist. Len Wiseman tut gut daran, den Film aber auch mit Handlung zu füllen und eine eigenständige Mythologie zu entwickeln, die dem Genre eigentlich frisches Blut zufügt (tolles Wortspiel, ich bin auch gelangweilt).

Außerdem ist die Atmosphäre absolut überragend und die Tricks können sich sehen lassen.

Prinzipiell gibt es nichts an Underworld auszusetzen. Außer der Tasache, dass Len Wiseman zwar ein guter Regisseur, aber eben nicht begnadet ist. Man wird niemals das Gefühl los, hier hätte ein wirklich sehr guter Regisseur ein wirklich unglaublich starkes Meisterwerk abliefern können.

So bleibt ein guter Popcorn-Film übrig, der leider schneller vergessen wird als er vielleicht wollte.

7 Punkte

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