Review

Am Anfang ist die Handlung des Filmes etwas wirr und ein bisschen abgehackt. Doch nach der ersten Hälfte zeigt Woo das Grauen des Krieges, was aber nicht der wesentlich Punkt des Filmes ist. Mehr geht es um die Freundschaft der drei Hauptcharakteren. Woo lässt sie leiden, aufeinander losgehen, wahnsinnig werden und sich gegenseitig umbringen. Natürlich geizt Woo natürlich nicht mit Blut und schockierenden Kriegszenen. Trotz des Lobes bekommt Bullet in the Head nur 8/10 Punkte, weil es inhaltlich noch an einiges fehlt. Schade, denn die letzte Hälfte hat es wahrlich in sich.

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