Inhaltsangabe

von Moonshade

Das Jahr 1995 in dem andalusischen Bergdorf Feria: ...

... die Menschen bereiten sich auf die kürzeste Nacht des Jahres vor, so auch die Schwestern Eva und Sofia, beides Teenagerinnen, wenn auch mit unterschiedlichen Interessen. Doch nachdem sie auf eine Feier gegangen sind, bekommen ihre Eltern Elena und Pablo ungebetenen Besuch und am nächsten Tag stürmt die Guardia Civil das Haus der Familie. Der verantwortliche Polizist Guillen erklärt den verängstigten Teenagern, dass ihre Eltern verschwunden sind, nachdem sie eine Gruppe Unbekannter in eine nahe, still gelegte Mine geführt haben. Stunden später verlassen diese Leute die Mine nackt wieder und sterben an der Luft an einer Methangasvergiftung, insgesamt 23 Leichen werden gefunden. Die Mutter bleibt verschwunden, der Vater hat die Mine offenbar nicht betreten und wird gesucht.
Was erst wie eine seltsame Sekte erscheint, erweist sich bald als ein alter apokrypher Kult, bei dem die Anhänger planen, ins "Königreich" überzuwechseln, um die Last, die Schmerzen und den Tod loszuwerden.
Kurz darauf geschehen zunehmend merkwürdige Dinge, speziell mit Sofa, die von anderen Kultmitgliedern kontaktiert und bedrängt wird, nun dafür verantwortlich zu sein, ein Ritual des Übergangs zu vollenden, was die eigentliche Auserwählte, ihre Mutter nicht komplett vollzogen hat. Sofia gilt als "Makellose", als Befähigte und lässt sich zunehmend darauf ein, die besagten fünf Siegel zu brechen, erst um ihre Mutter zu retten, dann mehr und mehr unter dem Einfluss einer dämonischen Entität in katzenähnlicher Gestalt, die in verschiedene Körper schlüpft.
Während der Ort gegen die Teenager Sturm läuft, kommen mehr und mehr Details ans Licht, dass das alles bereits 1975 schon einmal versucht worden war, aber verhindert werden konnte. Nachdem auch noch der Pfarrer ermordet wird, geraten immer wieder Leute unter den dämonischen Einfluss und begehen Gewalttaten - während die Schwestern sich mehr und mehr entzweien...

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