Fickwillige und Hasch spritzende Jugendliche fahren übers Wochenende zum Snowboarden auf eine abgelegene Berghütte und werden dort allmählich einer nach dem anderen zerlegt.
Die Buckelpiste färbt sich blau…äääh, rot…
So was kennt man, so was gab’s schon tausend Mal, …so was sieht man aber auch immer wieder gern bzw. gern wieder, insofern es einem in annehmbarer Form präsentiert wird.
Kriterien hierfür wären:
- nette, möglichst blutige Morde oder unkonventionelle Todesarten
...Hat der Streifen durchaus zu bieten. Ejakulationsmöglichkeiten liefern z.B. ein Skistock im Auge und gleich mehrere, mal mehr, mal weniger detaillierte Enthauptungen.
- eine möglichst schnörkellose, unanspruchsvolle Story, die nicht um den heißen Brei palavert, sondern zügig zu Potte kommt.
… Kann man auch abhaken.
- und – und das ist jetzt überhaupt nicht nebensächlich! – eine ordentliche Portion Sex...,
…welche, Meister Penis sei Dank, auch vorhanden ist. Yo, hier sind nämlich ziemlich geile Urscheln mit ziemlich üppigen Vorbauten unterwegs und das Schärfste, die Mädels geizen nicht mit ihren Reizen, sondern spreizen ihr wohlgeformtes Weizen. Lechz!
Im Klartext: Nacktes Fleisch wird hier viel geboten, welches zu allem Überfluss auch noch an rattenscharfen Schlampenkörpern befestigt ist. Geil, ey!
Mehr gibt’s zu dem Streifen eigentlich nicht zu sagen. Er erfindet das Slasher-Genre gewiss nicht neu, ist aber schon als würdiger Vertreter seines Fachs einzustufen und macht seine Sache auch hinsichtlich dessen ganz propper, dass er nicht zu verbissen ans Werk geht, sondern sich hie und da auch mal ein kleines Augenzwinkern erlaubt. Passt also im Großen und Ganzen.
Heftiges Manko aber: „Shredder“, der metall-gesichtige Erzrivale der Hero Turtles, kommt hier überhaupt nicht vor…