Review

Jummy Mommy

Ein recht später und oft übersehener Hammer - über einen Mumiengeist (?!), der in die äußerst attraktive Tochter des britischen Expeditionsleiters fährt und somit die wilden Siebziger unsicher macht… 

Keine Bandagen - keine Probleme!

Basierend auf einer düsteren Bram Stoker-Geschichte und geplagt von tödlichem Setunglück kommt dieser sexy Mumienmurks aus dem Jahrzehnt, wo die berühmten britischen Hammer Studios sich selbst hinrichten sollten… „Blood From The Mommy's Tomb“ punktet mit tiefem Ausschnitt und gewohnt rotestem Blut, mit Fleischeslust und köstlichen Logikfragen, mit der vielleicht attraktivsten „Mumie“ aller Zeiten und einigen durchaus pompösen Setdetails. Schön goldig, schon goldig. Aber auch nie allzu verlockend oder spielverändernd. Man merkt, dass Hammer dann doch schon etwas auf dem Zahnfleisch ging und Ideen, Stimmungen, Stories wiederbeleben musste… Mit etwas mehr Stuss und Grinsen als zuvor. 

Fazit: schöner brit-ägyptischer Mumbojumbo zwischen Trash, Grusel und Erotik. Kann sich sehen lassen. Ist jetzt aber auch kein Sehmuss… Okay, für Hammer-Fans eventuell schon. 

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