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Wow! Martial-Arts-Künstler und Prügelbarde Jackie Chan hat einen würdigen Nachfolger und kann endlich in Rente gehen. Tony Jaa prügelt, springt und verbiegt sich wie Jackie in seinen besten Zeiten.

Zur Story: Aus einem Dorf wird der Buddha-Kopf namens "Ong-Bak" - daher der seltsame Titel - gestohlen und ein kampferprobter junger Spund namens Ting (Tony Jaa) auf die Suche nach ihm geschickt. Angekommen in einer Stadt kommt nur Ärger auf ihn zu und alsbald lernt er, was es heisst, mit den Fäusten zu sprechen...

Natürlich dient diese bescheidene Story nur als Vorwand für - allerdings perfekt choreografierte - Martial-Arts-Szenen. Stereotype Figuren und ein Haufen Klischees findet man hier sicherlich auch, sind aber angesichts der grandiosen Kampfszenen ohnehin nur Nebensache.

Asia-Action- und Martial-Arts-Fans bedenkenlos zu empfehlen, Cineasten nur bedingt angesichts der zu dünnen Story. Allerdings ein Film mit hohem Schauwert.

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