6
Für westliche Verhältnisse eine etwas übertriebene Story. Tony Jaa’s Kampfsequenzen sind schon erstaunlich, allerdings nervt das mehrmalige Wiederholen von Szenen aus verschiedenen Blickwinkeln immens. Guter Durchschnitt. 6/10 Punkten
5
Wieder so ein Musterbeispiel dafür, dass man nicht jedem Hype Glauben schenken darf. ONG-BAK wurde vorab als Revolution des Eastern gefeiert. Von halsbrecherischen Stunts und beinharten Kickbox-Duellen war da die Rede. Nach Betrachtung des Films ist jedoch festzustellen, dass das alles gar nicht so wild war. Nun gut, die Muay Thai Kloppereien sind schon recht heftig und ganz brauchbar choreografiert, aber sie bieten letztlich nichts, was wir nicht schon hundertmal in anderen Kampfsportstreifen in ähnlicher Form präsentiert bekommen haben, Wire-Fu hin oder her. Auch die waghalsigen Akrobatikeinlagen lassen einen Jackie Chan bestimmt noch nicht vor Neid erblassen. Richtig abenteuerlich ist dagegen die hauchdünne Story als Alibi für alle Auseinandersetzungen, aber das war auch nicht anders zu erwarten. Fazit: Nur eine Thai Rangelei unter vielen. 5 von 10.
6
Klasse Choreographie, fetziger Soundtrack und eine Prise Slapstick - fertig ist die gute Unterhaltung. Alles in allem ein kurzweiliger Film, dessen Kampfszenen wirklich beeindrucken. Von Tony Jaa wird man in Zukunft wahrscheinlich öfter etwas zu sehen bekommen.
0
Was soll ich zu diesem Hammer Film sagen. Einfach alles ist perfekt. Die Choeografie der Kämpfe ist gerade zu genial und wurde mit Sicherheit noch nie vorher so gesehen. Man muss dazu noch bedenken, dass komplett jede Szene ohne Seile inszeniert wurde. Einfach nur "GEIL". Die Story bei Ong Bak ist eigendlich mehr Nebensache. Sie ist nur der Baustein für die Kämpfe. Aber weiter will ich darauf nicht eingehen. Leider existiert in Deuctschland keine komplette uncut Fassung. Geschnitten sind fast nur Handlungsszenen, die aber keine große Rolle spielen. Schade nur um die wenigen Gewaltszenen, obwohl diese nicht all zu spektakulär sind. Meine Meinung: Ganz klar 10 von 10 Punken. Ansehen ist PFLICHT!!!!
9
Wow das ist der spektakulärste Martial Arts Film den ich je gesehen habe und ich hab bis jetzt sehr viele gesehen aber das toppt alles.Zugegeben,die Story ist dünner als ein Blatt Papier aber hey,die Fights entschädigen das und Wertungen von 2/10-4/10 finde ich sehr unangebracht.(9/10).
7
Wow! Martial-Arts-Künstler und Prügelbarde Jackie Chan hat einen würdigen Nachfolger und kann endlich in Rente gehen. Tony Jaa prügelt, springt und verbiegt sich wie Jackie in seinen besten Zeiten. Zur Story: Aus einem Dorf wird der Buddha-Kopf namens "Ong-Bak" - daher der seltsame Titel - gestohlen und ein kampferprobter junger Spund namens Ting (Tony Jaa) auf die Suche nach ihm geschickt. Angekommen in einer Stadt kommt nur Ärger auf ihn zu und alsbald lernt er, was es heisst, mit den Fäusten zu sprechen... Natürlich dient diese bescheidene Story nur als Vorwand für - allerdings perfekt choreografierte - Martial-Arts-Szenen. Stereotype Figuren und ein Haufen Klischees findet man hier sicherlich auch, sind aber angesichts der grandiosen Kampfszenen ohnehin nur Nebensache. Asia-Action- und Martial-Arts-Fans bedenkenlos zu empfehlen, Cineasten nur bedingt angesichts der zu dünnen Story. Allerdings ein Film mit hohem Schauwert.
10
Ich bin einfach überweltigt! Aus dem nichts kommt auf einmal einer der besten Martial Arts movies der Filmgeschichte. Selten gab es so ein Feuerwerk voller bombastischer Kampfszenen. Es kommen Tritte vor, die auf der Leinwand noch nie zu bewundern waren.Auch die Verfolgungsjagten(zu Fuß und auf Tuc Tucs)sind genial. Man glaubt, dass der Hauptdarsteller wirklich alles drauf hat und eine bedrohliche Konkurrenz für Jet Li und Jackie Chan ist. Story: Interessiert hier keinen! Musik und Atmosphäre machen den Film noch sehenswerter als er eigentlich schon ist. Viele Dinge werden in Zeitlupe gezeigt und wiederholt(Muss man einfach bei dieser Actiongranate). Ich danke Thailand an dieses spektakuläre Meisterwerk.
7
Der Film ist jedoch trotz einer nicht so gelungenen Besetzung eine nette Leinwandunterhaltung. Die ''Moves'' sind wirklich extrem gut durch ''Zeitlupen'' und sehr unterschiedliche ''Kamera-Slow-Motion'' Einstellungen in Szene gesetzt worden. Diese können jedenfalls zu 100% überzeugen und machen wirklich Spaß. Somit kommt in den knapp 105 Minuten keine langeweile auf, auch wenn die Darsteller nicht überzeugen können und auch die deutsche Syncro wirklich eher schlecht als recht ausgefallen ist. Die ''Kämpfe'' jedoch bringen dem Film noch eine ganz nette Wertung ein, auch wenn diese alleine leider keinen Top-Film ausmachen können. Es gibt: 72%!!!
9
Oh mein Gott,Ong Bak fucking rules!!Ich kannte den Film bis jetzt nur von Erzählungen und von einigen Auschnitten des Making Off's.Nach dem Making Off war ich eigentlich schon total überzeugt von diesem Film, aber jetzt wo ich ihn gesehen habe muss ich sagen das dieser Film in der obersten Liga der Martial Arts Filme mitspielt.Klar die Story ist ziemlich dünn,der Soundtrack einschläfernd und auch die Schnitte sind nicht gerade berauschend aber der Hauptdarsteller und die Kämpfe in die er verwickelt wird, sind der absolute Wahnsinn!!Hier werden Kicks geboten, für die einige Hong Kong Darsteller garantiert am Seil hängen würden!
3
Das wirklich einzig Gute an dem Film sind die Kampfszenen.Der Rest ist leider einfach grottenschlecht! Das die Story bei solchen Filmen nie doll ist, ist ja bekannt. Was aber soll diese peinliche "Buddha ohne Kopf" Story?! Einfach unglaubwürdig und fehl am Platz.Dann lieber konsequent keine Story. Und selten so unpassende Musik zu den Actionszenen gehört.Thailand hat wirklich weit aus besseres zu bieten. Und was bitte war das für eine Filmqualität.Jede billige VHS-Kopie ist besser.Außerdem ist die deutsche Synchronisation so ziemlich das Schlechteste, was ich seit langem gesehen habe.Wenn es geht, unbedingt das thailändische Original sehen. Nur auf Grund der hammerharten Kampfszenen...(3/10) Außerdem muß die Kinovariante in meinen Augen unbedingt FSK:18 sein.
0
Ong Bak ist mal ohne Frage einer der geilsten Filme überhaupt. Die Story ist zwar eher dünn(aber traditionell),aber die Action holt es raus. Die Kampfszenen sind so real,das man denkt man kämpft selber. Auch wie es gedreht wurde ist richtig gut,nicht so hektisch man sieht alles genau. Was auch positiv ist die Musik mit der der Film unterlegt ist. Ein absolutes Muss!!!
10
Hier wird dem Zuschauer Kampfkunst vom Feinsten geboten! Ohne Seile...ohne Computereffekte!! Hier arbeitet der Hauptdarsteller noch selbst!! Die Handlung ist im Vergleich zur Action absolute Nebensache. Man wartet eigentlich nur auf die nächste Kampfsequenz, um zu sehen wie der nächste Gegner zu Grunde geht. Das geniale an sich ist die Art wie die Kämpfe ausgeführt und gefilmt wurden. Sehr wenige Schnitte, die beweisen, dass der Hauptdarsteller ein absolutes Ass ist und vor allen Dingen eine ruhige Kameraführung! Man kann jeden einzelnen Schlag genießen. Mit dieser Art von Kampfkunst werden amerikanische Filmemacher und Alibikampfkünstler wie van Damme und Konsorten nie mithalten können. Mehr davon... 10/10
1
Selten einen so hochgehypten schwachen Film gesehen, ausser noch Versus. Auch hier mal wieder völlig übertriebene Kämpfe die man kaum noch schneller schneiden kann und so ziemlich jeder Stunt aus verschiedenen Winkeln 3 mal wiederholt wird .Von den "Effekten" mal ganz zu schweigen da man hier wohl versucht den Betrachter vorzugaukeln, dass alles ohne "wire" gemacht wurde und der Akteur natürlich 10 Meter hochspringen kann und zig Saltos schlagen kann. Wirkt alles in allen wohl eher unfreiwillig komisch und ist daher eher nur ein Partyfilmchen. Mit VIEL Bier oder anderen alkoholischen Konsumgetränken sollte man dies "bewundern" ansonsten wird es eher zur Qual. 1 von 10 Punkten da man ständig die Versuchung hat die eject Taste zu drücken.