Review

Story:
Zwei Gangster sollen eine Leiche in einer verwaisten Fabrik verschwinden lassen. Dass diese kurz darauf quicklebendig und mit schiesskräftiger Unterstützung dort auftaucht, sorgt nicht nur für Verwirrung bei den beiden Gangstern, sondern auch für viel bleihaltige Luft...

Kritik:
Nachdem ich vor kurzem Kitamuras Aragami gesehen habe und ihn sehr gut fand, wollte ich mehr von diesem Regisseur sehen. Screenshots und Filmbeschreibung zu heat after dark sahen interessant aus, zudem gibt es den bei ebay und Amazon mittlerweile schon für unter 5 EUR. Die ersten 10-15 Minuten wirken schon gut inszeniert, in den ersten Minuten sieht man nur die Füße der beiden Hauptcharaktere, dann nur Standbilder. Man soll sich da auf die Dialoge konzentrieren, die ein paar Informationen enthalten.
Ab ca. der 20. min. gibt es dann eigentlich keine Story mehr. Nur noch Schusswechsel und Versteckspiel. Und das dann für die restlichen knapp 30 min. Dabei entsteht kaum Spannung, das Leben der Charaktere ist einem eigentlich recht egal, da man eh kaum was von ihnen weiß.

Fazit: Ein Independent-Film nur für absolute Kitamura-Fans und diejenigen, die sich damit abfinden können, dass sich ein Film auf mehr oder weniger sinnfreie Ballereien beschränkt.

Film: 4/10

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