Review

Story:

Ein Mann erschlägt einen Gangsterboss und bittet seinen Freund ihm bei der beseitigung der leiche zu helfen. Sie fahren  zu einem abgelegenen Ort , doch plötzlich ist die Leiche aus dem Kofferraum ihres Wagens verschwunden. Den beiden dämmert, dass der typ wohl doch nicht tot war und schon bald tauchen weitere Gangster auf und die Probleme fangen an....

Kritik:

Ruhei Kitamura liefert hier einen Kurzfilm ab, der im Vergleich zu seinen anderen Werken und auch für sich genommen enttäuscht. Obwohl die Grundidee von dem Katz und Maus-Spiel auf einem alten Fabrikgelände durchaus ihren Reiz hat, ist das ganze doch sehr Spannungsarm inszeniert.
Die ruhige Erzählweise ist vielen japanischen Filmen eigen und ist auch gar nicht das ausschlaggebende, aber hier konzentriert sich alles nur auch die Schießereien, die dann auch noch unspektakulär inszeniert sind. Dazu kommen noch einige Logiklöcher, die den Gesamteindruck weiter trüben, so z.B. warum der Gangsterboss plötzlich auf seinen eigenen Mann schießt usw.
Dafür bietet der Film einige sehr schöne ruhige Bilder und Kameraperspektiven. Auch die Charaktere, die ggut verkörpert werden, einige Dialoge und ein paar Gags retten ihn vor dem Totalabsturz.
Alles in allem ein Film, den man nicht gesehen haben muss, es sein den man ist absoluter Kitamura-Fetischist.

Fazit:

Belangloser Kurzfilm, der nur für Kitamura-Fans einen Blick lohnt. Für alle anderen gibt es bessere Alternativen.

4/10

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