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Der Trend lautet klar: Weg von den Hai-Trashern im Stile von SHARKNADO und hin zu den realistischeren Überlebenskämpfen auf hoher See, wie sie im wahren Leben stattfinden könnten. Hier wird das Rad nicht neu erfinden, aber wenigstens werden einige Survival-Szenarien mit Schockmomenten geboten, wie wir sie so auch noch nicht gesehen haben. Zudem wird nicht mit Blut und kleinen kruden Grausamkeiten gegeizt. Wenn die doofen Spingbreak-Kids sich alkoholisiert auf ihren Jetskis so daneben benehmen, dass man ihnen jedes Unheil wünscht, dann funktioniert alles, was ab dem großen Crash passiert, unter dem Aspekt der Schadenfreude erstaunlich gut. Ja, man fiebert irgendwann auch mit ihnen mit, aber ihre Rückschläge sind erst das Salz in der Suppe. SHARK BAIT reiht sich neben THE SHALLOWS, dem ersten 47 METERS DOWN und CAPSIZED ein in die neue Generation von guten Hai-Thrillern.